Gegner des HSV in der Qualifikation zum Uefa-Cup 2007/08

Uefa Cup LogoDurch das 4:0 gegen Aachen ist die Saison der Leiden ja nun noch einigermaßen versöhnlich abgeschlossen worden und der zweite Platz in der Rückrundentabelle lässt mal wieder Spekulationen über eine glorreiche HSV-Zukunft oder zunächst einmal eine ordentliche nächste Saison zu. Ein erster Schritt wäre die Qualifikation für den Uefa-Cup. Bis zur Qualifikationrunde für den Uefa-Cup müsste zunächst nur ein Gegner ausgeschaltet werden.

Sollte es dem HSV gelingen wie erwartet die UI-Cup-Runde zu gewinnen gegen den Fünften aus der Schweizer Liga St. Gallen zu überstehen, dann könnten in der Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup die ersten namenhaften Gegner zu Gast in den Volkspark kommen. Die Liste der möglichen Gegner setzt sich zusammen aus:

  • Zenit St. Petersburg
  • CFR Cluj
  • FC Aberdeen
  • Standard Lüttich
  • Dnipro Dnipropetrowsk
  • Fredrikstad FK
  • FK Mladá Boleslav
  • Galatasaray Istanbul
  • Kayseri Erciyesspor
  • FC Basel
  • FC Sion
  • Litex Lowetsch
  • ZSKA Sofia
  • Hapoel Tel Aviv
  • Maccabi Netanya
  • FK Austria Wien

Unter den möglichen Gegnern sind einige Mannschaften mit denen der HSV schon einmal zu tun hatte.

Der HSV hatte schon dreimal das Vergnügen mit ZSKA Sofia. Im Uefa Cup der Saison 1991/1992 konnte sich er HSV mit zwei Siegen (2:0 und 4:1) gegen ZSKA Sofia für das Achtelfinale qualifizieren. In der Saison 1984/1985 ging auch der HSV als Sieger aus dem Duell hervor (4:0, 1:2). Das letzte Duell fand am 20.10.2005 statt als Rafael van der Vaart mit einem sehenswerten Linksschuss zum 1:0 Endstand traf.

FC Aberdeen

Gegen die Schotten spielte der HSV im Uefa Cuo 1981/1982. Das Hinspiel ging mit 2:3 verloren. Im Heimspiel siegte der HSV dann 3:1. Aus Aberdeen hollte der HSV nur wenig später den Stürmer Marc McGhee, der im Trikot mit der Raute leider Ladehemmung hatte und nur sieben mal traf in 30 Einsätzen.

Standard Lüttich

Einer unserer besten Stürmer, Horst Hrubesch, spielte in der Zeit von 1983 bis 1985 für Standard Lüttich. Aus Lüttich lieh der HSV Almani Moreira aus, der aber beim HSV nicht richtig glücklich wurde.

Dnipro Dnipropetrowsk

Ein dunkles Kapitel der jüngeren HSV Geschichte ist mit Dnipro Dnipropetrowsk verbunden. Im Hinspiel siegte der HSV nach Rückstand noch mit 2:1. Im Rückspiel dann das Debekal. Mit einer Gruselleistung ging der HSV sang- und klanglos mit 0:3 unter. Drei Wochen später war dann für Kurt Jara das Ende beim HSV gekommen und Klaus Toppmüller übernahm das Ruder.

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